86.000 Sekunden – Irgendwann ein Tag in Amerika

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  • 86.000 Sekunden – Irgendwann ein Tag in Amerika

    14,00

    Der Film ist erhältlich auf deutsch und englisch.

    Ein Star-Portrait der anderen Art erzählt die Geschichte von AL BARNUM: Geboren in einem Arbeiterviertel von Philadelphia, aufgestiegen zum erfolgreichen Unternehmer, wandelt er sich zum sozial engagierten, spirituell bewussten Menschen.
    Ein faszinierender Blick auf verloren geglaubte Werte der amerikanischen Seele.

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  • ANGST – Tor zur Freiheit

    9,00

    In diesem Film sprechen die Protagonisten ĂĽber ihre GefĂĽhle und Angstzustände wie Schwindel, Panik, Waschzwang oder psychotischen Verfolgungswahn. Aber auch ĂĽber die alltägliche Angst davor selbstbewusst, mutig oder egoistisch zu sein – eine Suche nach dem in der Angst verborgenen SchlĂĽssel zum “TOR DER FREIHEIT”.

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  • BLUE EYED

    16,90

    In weniger als 15 Minuten schafft Jane Elliott mit einer Gruppe von 30 Leuten einen Mikrokosmos unserer Gesellschaft – mit allen Phänomenen und GefĂĽhlen, die auch in der Realität aufscheinen.

    Ă„hnlich wie bei dem berĂĽhmt-berĂĽchtigten Milgram-Experiment können sich die Teilnehmer, die voll ĂĽber die „Spielregeln“ informiert sind, der Dynamik ihrer Rolle nicht entziehen. Was fĂĽr die einen nur ein Spiel ist, ist grausame Realität der anderen – und stĂĽrzt einige Teilnehmer in unvorhergesehene GefĂĽhlstiefen…

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  • Da lachen die HĂĽhner

    5,00
    85% aller HĂĽhner in Deutschland fristen ein Dasein als Eierlegemaschinen in vollautomatisierten Legezellen.
    Fern der bekannten Skandalbilder zeigt der Film auf unterhaltsame Weise handfeste Vorteile artgerechter HĂĽhnerhaltung, demonstriert einen “WohlfĂĽhlstall” und informiert ĂĽber Huhnpatenschaften.
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  • Das innere Ausland

    9,00

    Fremdenhass hat nichts mit Hautfarbe oder ethnischer Zugehörigkeit zu tun, sondern mit oben und unten, mit arm und reich, höherwertig oder minderwertig. Wenn wir den anderen abwerten, fühlen wir uns besser und größer.
    Und so hat Fremdenfeindlichkeit nichts mit dem Ausländer zu tun, gegen den sie sich richtet. Im Gegenteil: Es ist die Angst vor dem Fremden in uns selbst.

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  • DIE DONNERVOGELFRAU – Winona LaDuke

    12,00

    Der Film zeigt die Aktivistin Winona LaDuke, die Indigenenbewegung und Umweltinitiativen vereinte und als erste Indigene in den Vorstand von Greenpeace gewählt wurde. Er begleitet sie durch das Reservat White Earth und weiter nach New Mexico, wo die Navajos und Hopi gegen den Abbau von Uran und Kohle kämpfen.

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  • Goldgräberzeiten

    9,00

    Wir waren im Sommer 1990 14 Tage lang im Gebiet der ehemaligen DDR unterwegs, als die Währungsunion zwischen der DDR und der BRD in Kraft trat und begaben uns auf die Spuren westdeutscher Markteroberer: Banken und Versicherungen, Fleischketten und Lebensmittelgrossisten, Kaffee- und Zigarettenkonzerne ebenso wie Rheumadeckenverkäufer.

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  • LIFE IN PLASTIC…

    12,00

    Die Begeisterung fĂĽr Plastik ist so groĂź wie die Liste seiner Nachteile lang ist. Das dringendste Problem entsteht aus seiner Langlebigkeit – Plastik will sich einfach nicht zersetzen. Die Lösung: Recycling. Und genau dieses Recycling will Professor Michael Braungart mit Hilfe seines Konzepts Cradle2Cradle revolutionieren.

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  • RENTNER GMBH

    12,00

    Das Durchschnittsalter bei den Angestellten einer Nadel- und Röhrenfabrik nahe Boston, USA, liegt bei stolzen 74 Jahren. Der Film begleitet sechs betagte Angestellte, die hier eine Aufgabe, Selbstbewusstsein und ein Zuhause gefunden haben und hinterfragt die Gesellschaft, die 55-Jährige schon als unvermittelbar einstuft.

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  • Sonnengeflecht

    9,00

    Tonnenweise exportieren sie hochglänzende Aluminiumbleche nach Peru, Brasilien, Vietnam oder Ă„thiopien – zur Herstellung von Solarkochern. Inzwischen gibt es Werkstätten und Niederlassungen in ĂĽber 60 Ländern.

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